Anne Schadde Gingko biloba Eine homöopathische Studie 2000, 115 Seiten, ISBN 978-3-87569-172-6
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Der Ginkgo-Baum
in der Legende der Weltenbaum aus der Schöpfungsgeschichte
von Darwin als "lebendes Fossil" bezeichnet
der durch die ´Zweihäusigkeit´ sowohl Herr Ginkgo als auch Frau Ginkgo sein kann
der nach der Atombombenexplosion in Hiroshima die größte Regenerationskraft besaß
der durch seine enorme Widerstandskraft in New York/Manhattan die Autostraßen ziert
Die ungewöhnlichen Blätter
sind herzförmig, von Goethe als Liebessymbol verehrt
zeigen durch sie ´Zweilappigkeit´einen möglichen bezug zu zwei gegensätzlichen Polen
Welche arzneiwirksame Kraft steckt in ihm und in seinen Blättern?
Die Volksheilkunde berichtet von
insektizider Wirkung der Blätter
Tee, der bei Husten, Asthma und Skrofulose wirksam ist
Die westliche Pharmakologie nach dem 2. Weltkrieg setzt
die Extrakte der blätter bei zerebralen und peripheren Durchblutungsstörungen ein.
Welch Symptome entstehen nun bei der homöopathischen Prüfung?
Wie können wir homöopathisch aufbereiteten Ginkgo verstehen?
Die hier vorliegende Studie zeigt die Ergebnisse einer durchgeführten homöopathischen Prüfung, die im Rahmen des Unterrichts der Schule der Homöopathie in Gauting im Schuljahr 1995/96 stattfand.
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Thema einer Ausstellung über urige Zahlungsmittel. Diese Schnecke. nach der das Porzellan benannt wurde, die der Göttin Aphrodite geweiht ist, die als Symbol für die göttliche Vulva und Wiedergeburt Sarkophage schmückt, hatte eine große kulturhistorische Bedeutung als Spitzenreiter unter allen Naturalgeldern.
die alten Kulturen haben die Kauri - Schnecke mit übernatürlichen Kräften belegt: von Schamanen wurde sie in Ritualen beim erflehen um Fruchtbarkeit, reiche Ernte, Regen oder zum Verfluchen von Feinden eingesetzt; bis heute wird sie zum Schutz vor Unfruchtbarkeit und Geschlechtskrankheiten getragen, sie schmückt Kriegskanus und Königskronen und dient als Schutz vor den "bösen Blick" und vieles mehr.
Als Heilmittel in substanzieller Form spielt sie eine Rolle in der Tibetischen Medizin bei der Behandlung von gutartigen oder bösartigen Tumoren.
Was zeigt nun die homöopathische Arznei Selbsterfahrung dieses Meerestieres?
"Grenzenlosigkeit" - "Kontaktverlust zur Welt" - "Geistesabwesenheit" - "romantische Sehsucht" - "Diskussion um Geld" - Essstörung (ein Mittel für Anorexie/Bulimie) - Schwindelzustände - Tinnitus - nesselartige Hautausschläge - Nierenbeschwerden usw.
Cyprea eglantina ist nach Ozon, Lithium carbonicum, Ginkgo biloba die vierte Studie, die von Anne Schadde nach Hahnemanns Vorschriften für homöopathische Arzneimittelselbsterfahrung durchgeführt wurde.