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9783875691504

Anne Schadde

Ozon

Eine homöopathische Studie
1995, 217 Seiten, ISBN 978-3-87569-150-4


15,00 EUR

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Im Paragraphen 20 des Organon (6. Auflage) sagt Hahnemann:

"Diese im inneren Wesen der Arznei verborgene, geistige Kraft, Menschenbefinden umzuändern und daher Krankheiten zu heilen, ist an sich auf keine Weise mit bloßer Verstandes-Anstrengung erkennbar; bloß durch ihtet Äußerungen beim Einwirken auf das Befinden der Menschen läßt sie sich in der Erfahrung, und zwar deutlich wahrnehmen."

 

Etwas über die "geistige Kraft" von homöopathischaufbereitetem OZON herauszufinden, dies war die Motivation von 45 Homöopathien und ihren Supervisoren. Dieses Buch umfaßt die Ergebnisse in Form der homöopathischen Materia Medica und des entsprechenden Repertoriums mit 1720 Symptomen.

 


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Thema einer Ausstellung über urige Zahlungsmittel. Diese Schnecke. nach der das Porzellan benannt wurde, die der Göttin Aphrodite geweiht ist, die als Symbol für die göttliche Vulva und Wiedergeburt Sarkophage schmückt, hatte eine große kulturhistorische Bedeutung als Spitzenreiter unter allen Naturalgeldern.

die alten Kulturen haben die Kauri - Schnecke mit übernatürlichen Kräften belegt: von Schamanen wurde sie in Ritualen beim erflehen um Fruchtbarkeit, reiche Ernte, Regen oder zum Verfluchen von Feinden eingesetzt; bis heute wird sie zum Schutz vor Unfruchtbarkeit und Geschlechtskrankheiten getragen, sie schmückt Kriegskanus und Königskronen und dient als Schutz vor den "bösen Blick" und vieles mehr.

Als Heilmittel in substanzieller Form spielt sie eine Rolle in der Tibetischen Medizin bei der Behandlung von gutartigen oder bösartigen Tumoren.

Was zeigt nun die homöopathische Arznei Selbsterfahrung dieses Meerestieres?

"Grenzenlosigkeit" - "Kontaktverlust zur Welt" - "Geistesabwesenheit" - "romantische Sehsucht" - "Diskussion um Geld" - Essstörung (ein Mittel für Anorexie/Bulimie) - Schwindelzustände - Tinnitus - nesselartige Hautausschläge - Nierenbeschwerden usw.

Cyprea eglantina ist nach Ozon, Lithium carbonicum, Ginkgo biloba die vierte Studie, die von Anne Schadde nach Hahnemanns Vorschriften für homöopathische Arzneimittelselbsterfahrung durchgeführt wurde.